Allianz Geschäftsstelle Berlin-Brandenburg

Mein Weg zur und bei der Allianz.

  • Mi, 31. Okt 2018
Die tägliche Unterstützung half schnell die Vorurteile zu beseitigen.

Mein Weg zur und bei der Allianz.

 

Mein Name ist Markus Neupert und ich bin 32 Jahre alt. Seit 2011 bin ich bei der Allianz als Kundenbetreuer im Außendienst tätig.

 

Schon während meiner schulischen Ausbildung merkte ich schnell, dass es mich raus auf den Berufsmarkt zieht. Ich wollte einen Beruf lernen. Ich wollte arbeiten. Schnell entschied ich mich für eine kaufmännische Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation.

 

Mein Start bei der Allianz kam eher durch Zufall. Ich war auf der Suche nach einer beruflichen Herausforderung und habe mich bei der Allianz beworben.

 

Seit August 2012, einer erfolgreich abgeschlossenen Vertriebsausbildung, habe ich meine Einsatzagentur und meinen persönlich mentalen Mentor, Herr Miersch, gefunden.

 

Wie beschreibe ich kurz das, was mein Aufgabengebiet ist? Als ich bei der Allianz, also bei einer Versicherung angefangen habe, war ich mit jede Menge Vorurteilen behaftet.

 

Ein besonders großer Wiederstand ergab sich im Freundes- und Familienkreis. „Was? Du arbeitest jetzt bei einer Versicherung? Komm bloß nicht bei mir an! Ich kaufe nichts!“ Wenn man selbst mit Vorurteilen kämpft, macht das die Sache nicht einfacher. Ich habe diesen Beruf eher als Herausforderung gesehen und sehe es heute immer noch so. Das Gute an dieser Arbeit ist, man kann mit diesem Klischee spielen. Ich selbst bin dafür verantwortlich, wie mein Umfeld mich als Versicherungsmitarbeiter wahrnimmt und nach einer gewissen Zeit, kommen auch Freunde und Familienmitglieder mit der ein oder anderen Frage zu mir.

 

Nach kurzer Zeit waren meine Bedenken und Vorurteile verschwunden. Natürlich steht die bedarfsgerechte Beratung im Vordergrund. Aber es steckt viel mehr dahinter. Ich treffe auf Menschen, die einfach ein offenes Ohr brauchen, um sich ihren Kummer von der Seele zu reden. Ich treffe auf Menschen, die einfach einen Impuls brauchen, um über Dinge in der Versicherungswelt nachzudenken, die sie vorher gar nicht so wahrgenommen haben. Für mich ist die Basis eines jeden Gesprächs, dass man sich auf Augenhöhe begegnet. Ich in meiner Funktion kann nur die Aufmerksamkeit wecken, dass unsere Kunden in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen. Auf diesem Weg begleite ich Sie von Anfang bis Ende. Ich habe für mich entschieden, jeden so zu behandeln, wie ich es erwarten würde.

 

Eine Erfahrung hat mich bei der Allianz besonders geprägt: Fängt man bei der Allianz als Branchenneuling an, wird man nicht allein gelassen. Man findet durch die Führungskräfte, sei der/die LVQ oder der/die VBL, immer Unterstützung. Nachdem man langsam an die Produkte herangeführt wird und immer sicherer wird, baut sich eine Vertrauensbasis zu den Kunden auf. Man gehört einfach dazu. Man muss einfach offen sein für neue Dinge. Man sollte bereit sein, auch über den Tellerrand zu schauen. Es ist nicht einfach nur die Beratung und der Vertrieb von Versicherungsprodukten. Man ist Wegbelgleiter in den schlechten, aber auch in den guten Zeiten.

 

Das kann ich nur abschließen mit einem Zitat: „Freundlichkeit ist wie ein Bumerang. Er kommt immer zurück“.

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