Allianz Geschäftsstelle Berlin

Wenn der Außendienst drinnen bleiben muss... das betriffft auch unseren Kollegen und Familienvater Alexander. Als Vertreterbereichsleiter ist er eigentlich immer unterwegs bei seinen Agenturen. Den Kontakt hält er jetzt vom Schreibtisch aus.

  • Mi, 20. Mai 2020
Die Veränderungen durch Covid-19 betreffen unsere Kollegen/innen im Außendienst genauso wie unsere Agenturen vor Ort. Wer sonst ständig unterwegs ist, bleibt jetzt an seinem Schreibtisch im Homeoffice. Mit etwas Umgewöhnung, viel Organisation und dank unseren vielen digitalen Tools funktioniert aber auch das. Denn am Schluss ist auch immer ein Weg wo auch ein Wille ist. Erfahrt hier mehr aus Alex neuem Alltag.

Wenn der Außendienst drinnen bleiben muss

Zu den gut 2.700 Allianzern die – normalerweise – am Berliner Allianz Campus (ACB) in Adlershof beheimatet sind, gehören neben den Mitarbeitern des Betriebes auch knapp 300 Mitarbeiter des Vertriebes. Unser Kollege Alexander Fritz ist einer von ihnen. Er arbeitet als Vertreterbereichsleiter (VBL) bei uns in der Geschäftsstelle Berlin. Also im Außendienst. Normalerweise heißt es in diesem Job, draußen zu sein. Unterwegs zu Agenturen, um persönlich Verkaufsansätze, -ergebnisse und Unterstützungsangebote zu besprechen. Am ACB kommt man im Vertreterkreis zusammen oder diskutiert in Meetings mit Kolleginnen und Kollegen der Geschäftsstelle. Nichts, was in den vergangenen Wochen möglich gewesen wäre.

Auch Alexander ist erstmal an den heimischen Schreibtisch verbannt. Doch wie reagiert man in einem Geschäftssegment darauf, in dem bis jetzt fast alles über die persönliche Schiene lief. „Zum Glück wurde in der ABV schon in den letzten Jahren massiv in die Digitalisierung investiert, so dass wir hier nicht bei Null anfangen mussten. Allerdings hat dieser Zug in den letzten Wochen gezwungenermaßen beträchtlich an Fahrt aufgenommen“, sagt Alexander, der seit knapp sechs Jahren als VBL arbeitet. Zwischen 20 bis 25 Agenturen sind es, die von ihm in der Regel betreut werden. In diesen Tagen ist auch dort die Lage eine ganz andere. Kein Besuch beim Kunden. Kein Kunde, der in die in die Agentur kommt. Und doch ist die Botschaft klar, die Andreas Kanning, Vorstandsvorsitzender der ABV, formuliert hat: „Wir sind erreichbar, telefonisch und digital! Ob per Telefon, E-Mail, GoToMeeting, WhatsApp oder Facebook, mit uns kann man kommunizieren, wir können zuhören und helfen.“ Denn es ist eine Zeit, in der große Verunsicherung herrscht, auch bei unseren Kunden.

Job Allianz

Zusammenrücken in Zeiten von Distanz

Und diese Verunsicherung macht – natürlich in unterschiedlicher Ausprägung - auch vor den Vertretern selbst nicht halt. Trotz der zahlreichen unterstützenden Maßnahmen, die der Vertrieb innerhalb kürzester Zeit auf die Straße gebracht hat. Das spürt zumindest unser Kollege, der nun über GoToMeetings regelmäßig mit seinen GV/HV in Kontakt steht. Für die Selbstständigen stehen schon auch existenzielle Fragen im Raum: Wie läuft es mit dem Geschäft in nächster Zeit weiter? Was wird den Mitarbeitern, für die Verantwortung zu tragen ist? Noch stimmen die Zahlen, schlägt sich Corona nicht in den Geschäftsergebnissen des Bereichs von Alexander nieder. Dennoch ist er gefordert, die existierenden Sorgen vor den Auswirkungen menschlich einzufangen. „Ganz wichtig ist mir zu vermitteln: Wir die Allianz, wir die Geschäftsstelle stehen an deiner Seite und fechten diesen Kampf gemeinsam aus.“ Dieses Zusammenrücken zeigt sich ebenso innerhalb unserer Geschäftsstelle. Der Austausch in der gesamten Führungs- und Spezialistenmannschaft ist noch enger geworden. „Wir lassen uns gegenseitig an unseren Erfahrungen teilhaben. Probieren aus, was sich übertragen lässt“. Und neue Ansätze und Ideen braucht es in dieser Zeit, in der eigentlich nur noch wenig ist, wie es einmal war. Und so dreht sich in seinen Gesprächen mit den Vertretern vieles darum, wie man auf die Kunden zugeht und signalisiert, auf uns ist heute wie in Zukunft Verlass. Die digitale Ansprache der Allianz, so auch seine Einschätzung, begeistern sowohl Kunden/innen als auch Vertreter/innen. Und wer weiß, ob man sich ohne Corona so geschlossen darauf eingelassen hätte.

Digital ist inzwischen auch ein Großteil der Weiterbildungsangebote für die Vertreter/innen. Viele nutzen die Wochen, um sich fachlich fit zu halten und zu machen, was einerseits vom Gesetzgeber gefordert ist und gleichzeitig wichtige Punkte für den Geschäftsplan bringt.

Aber wie geht es nun im Home Office von Alexander, der bisher höchstens einmal die Woche für einen halben Tag die Gelegenheit genutzt hat, zu Hause zu arbeiten? 9 und 5 sind seine beiden Kinder, die gerade nicht in Schule und Kindergarten können. Seine Frau ist auf ihrer Arbeit unabkömmlich. „Ich gebe zu, es hat schon zwei Wochen gedauert, bis wir eine funktionierende Struktur für uns gefunden haben. Nun stellen wir einen Tagesplan auf und das klappt recht gut. Die Kinder wissen, wann ich ansprechbar bin und wann eher nicht. Natürlich ist es nicht ganz zu vermeiden, dass die Kids mal in ein GoToMeeting platzen. Aber zur Not gibt’s es die Taste zum Stummschalten“, weiß Alexander. Und so geht es – wie bei den meisten von uns – irgendwie doch sehr gut. 

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