Kevins Geschichte

Trainee in der Vertriebsdirektion Köln
Fr, 4. Aug 2017

Mein Name ist Kevin. 2016 begann für mich hier meine Reise und mein Einstieg als Trainee im Vertrieb. Das Traineeprogramm bietet Studienabsolventen viele Möglichkeiten. Am Ende des Traineeprogrammes steht die Übernahme einer Führungsposition im Vertrieb. Neben der Zielfunktion als Führungskraft überzeugten mich der Aufbau des Programms in drei strukturierte Phasen sowie die individuelle Betreuung durch einen Mentor. Damit ich eine erfolgreiche Führungskraft werden kann, ist es natürlich wichtig, den Vertrieb grundlegend kennenzulernen.

Bereits in meinem Bewerbungsprozess wurde mir das Traineeprogramm mit den Worten: „Sie lernen hier den Vertrieb von der Pike auf kennen“ beschrieben. Das bedeutete für mich zunächst, dass ich nach meinem erfolgreichen Hochschulstudium in den ersten beiden Phasen des Traineeprogrammes als Versicherungsverkäufer tätig wurde und den Vertrieb von Grund auf kennenlernte. Denn die ersten beiden Phasen umfassen den Einsatz als Kundenbetreuer in einer top Allianz Agentur. Hier wurde schnell klar: Klinkenputzen, die Nutzung veralteter Medien und das Verkaufen um jeden Willen gibt es hier nicht! Stattdessen bedarfsgerechte Beratung mit dem ganzheitlichen Beratungsprozess der Allianz, egal ob persönlich, am Telefon oder über Webcam. Kurzum, ich beriet meine Kunden nun auf einem Niveau, auf dem ich selbst noch nie beraten wurde.

Kevin

Um für die hohen Anforderungen der Beratung auch fachlich fit zu sein, nahm ich parallel an der Allianz Vertriebs Ausbildung, kurz AVA, teil. Hier lernte ich den nötigen fachlichen Input und vor allem auch, wie ich diesen anwenden kann. Zudem konnte ich mir ein Netzwerk mit den verschiedensten Kollegen aufbauen. Denn egal ob mit Studium oder ohne, ob angehender Kundenbetreuer oder angehende Führungskraft – „von der Pike auf“ gilt für alle.

Zusätzlich wurde ich als Trainee während dieser ersten Phasen und Monate in viele Veranstaltungen eingebunden. Man erfährt eine hohe Wertschätzung zum Beispiel vom Vorstand, der jährliche Veranstaltungen mit den Trainees durchführt oder durch Talent- und Austauschrunden. So konnte ich mich schnell gut vernetzen und in den aktiven Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten treten.

Mit meinem Mentor war ich über die Zeit im stetigen Kontakt. Besonders zu schätzen gelernt habe ich unseren regelmäßigen Austausch und die Flexibilität, mit der auf meine Wünsche und aktuellen Begebenheiten reagiert wurde. Natürlich ist der Rahmen des Programms klar vorgegeben, jedoch gibt es auch einen Spielraum, um im beiderseitigen Interesse Potenziale zu entwickeln und eigene Stärken auszubauen. So wechselte ich nicht wie geplant zum Start der dritten Phase von der Agentur in die Geschäftsstelle, also die organisatorische Einheit, welche die Agenturen unterstützt und anleitet, sondern in die Hauptverwaltung der Allianz in den tiefsten Süden. Hier arbeite ich für einen begrenzten Zeitraum an einem großen, agil organisierten Projekt mit. Und hier, am Drehpunkt der Allianz, habe ich auch verstanden, warum der Grundsatz „von der Pike auf“ bei uns so konsequent gelebt wird. Durch die Erfahrung, die fast jeder Kollege, unabhängig der hierarchischen  Position, aus seiner eigenen Vertriebszeit mitbringt, wird immer nah an der Praxis gedacht und unser Vertrieb optimal unterstützt.

Und so freue ich mich auf die restliche Zeit meines Traineeprogramms und darauf, auch mit meinen eigenen Erfahrungen weiterhin aktiv mitgestalten zu können.