Allianz Geschäftsstelle Leipzig

Mein Weg zur Allianz

  • Fr, 8. Mär 2019
Mein Weg zur Allianz führte von einem Sozialen Jahr in Schottland, über das Studium im In- und Ausland zu einer zufälligen Anfrage einer Bekannten. Lesen Sie, wie ich Trainee der Geschäftsstelle Leipzig wurde und das Führen eines kompetenten Kundengesprächs lernte.

Mein Weg zur Allianz

Wer arbeitet denn freiwillig bei einer Versicherung? Diese Frage habe ich mir sehr oft von meiner Familie anhören müssen, als ich mich im Bewerbungsprozess bei der Allianz befand. Ich wusste es zu dieser Zeit selbst nicht. Eine gute Freundin von mir, die selbst im Unternehmen arbeitet, empfahl mir, mich „einfach mal“ zu bewerben. Zu verlieren hatte ich zu dieser Zeit nichts. Ich wollte „irgendwas mit Menschen“  zu tun haben. Ich war überrascht, dass die Allianz mir letztlich einen Arbeitsvertrag angeboten hatte, obwohl ich keine Ahnung von Versicherungen hatte. Wörter wie Haftpflichtversicherung oder Hausrat habe ich vorher noch nie gehört. Das Vertrauen von Seiten der Personalabteilung bezüglich meiner Einstellung und die Aussicht auf die Arbeit mit den Kunden machte mich neugierig auf mehr.

Bevor ich zur Allianz kam verlief mein Leben in unterschiedliche Richtungen. Nach dem Abitur arbeitete ich für ein Jahr in Schottland und kümmerte umKinder, welche mit geistigen Einschränkungen wie bspw. Autismus und Down Syndrom zu tun hatten. Ich entschied mich danach Wirtschaftswissenschaften an der Universität Leipzig zu studieren. Es hat mich schon immer die Frage interessiert, wie Menschen denken und irrationale Entscheidungen treffen. Ich wollte nochmals ins Ausland, um andere Menschen, Studienfächer und Länder kennenzulernen. Wie der Zufall und eigenes Bestreben es wollte, studierte ich in England und in Texas, USA. Ich lernte viel über unterschiedliche Wirtschaftsansichten, Psychologie und Marketing kennen. Ich beendete mein Bachelorstudium, um gleich darauf meinen Master im Management und an der Universität Leipzig fortzusetzen. Dabei spezialisierte ich mich auf Personalmanagement und in meiner Masterarbeit auf Wirtschaftspsychologie.

"Nebenbei stellte sich für mich heraus, dass der tägliche Vertrieb mit seinen abwechslungsreichen Kundengesprächen alles andere als bloßer Alltag ist. Das hat viel mit Versicherung zu tun, aber auch damit Freude daran zu haben mit Menschen zu arbeiten." 

Unabhängig von meiner späteren Tätigkeit, beschäftige ich mit dem Thema, wie viel und warum Menschen bereitwillig für Versicherungen Geld ausgeben. Nebenbei arbeitete ich noch bei meinem Bruder in einer Marketingagentur und bei der Leipziger Messe im Verkauf. Nach dem Studium zog es mich nach Berlin. Ich arbeitete weiter mit meinem Bruder zusammen und lernte die geschichtsträchtige Stadt näher kennen. Ich merkte schnell, dass ich gerne in einem großen Unternehmen arbeiten möchte. Es kam rasch zu einer Bewerbung bei einer der größten Firma in Deutschland.

Jetzt arbeite ich seit Juli 2016 in der Allianz Geschäftsstelle Leipzig. Ich lernte das kompetente Führen eines Kundengespräches, die Inhalte und Leistungen der einzelnen Versicherungen und die selbständige Gestaltung eines Arbeitstages von der Pike auf kennen. Gleichzeitig absolvierte ich erfolgreich die Allianz Vertriebsausbildung mit dem Abschluss zum Versicherungs- und Finanzanlagefachmann. Meinem Arbeitgeber ist es wichtig kompetente Mitarbeiter zu haben. Nebenbei stellte sich für mich heraus, dass der tägliche Vertrieb mit seinen abwechslungsreichen Kundengesprächen alles andere als bloßer Alltag ist. Das hat viel mit Versicherung zu tun, aber auch damit, Freude daran zu haben mit Menschen zu arbeiten. 

Wenn Sie mehr erfahren wollen, schreiben Sie mir eine E-Mail unter frieder.schulz@allianz.de.

Für eine kleine Beschreibung, wo ich im Moment bei der Allianz Geschäftsstelle Leipzig tätig bin, schauen Sie sich meinen Film an. 

Frieder Schulz, Allianz, Geschäftsstelle Leipzig, Bewirb dich jetzt!

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