Allianz Geschäftsstelle Kempten

Wenn Kollegen gemeinsam abtauchen

  • So, 2. Jun 2019
Trenne berufliches von privatem!

Wenn Kollegen gemeinsam abtauchen

Jeder hat es mit Sicherheit schon mal gehört: Trenne berufliches von Privatem!

Nicht so bei der Allianz Geschäftsstelle Kempten. Dass aus Kollegen durchaus auch Freunde werden können, zeigt euch folgender Bericht:

Alles fing damit an, dass Timm gegenüber seinen Kollegen Patrick und Benny begeisternd von seinem letzten Tauchurlaub und dessen Erlebnissen erzählte. Daraufhin stand für Patrick und Benny der Entschluss fest: Wir brauchen einen Tauchschein!

Kurz danach ging es auch schon los, am Starnberger See lernten die Beiden alles, was ein Taucher wissen muss. Ob Regelungen zur Tauchtiefe, Berechnung der verbleibenden Luft in der Flasche oder aber auch die Gefahren des Tauchens, das Wissen was ein Taucher benötigt um nach einem tollen Tauchgang auch gesund wieder an Land zu kommen ist sehr umfangreich. Der Theorie folgte die Praxis, schon bald ging es ins Kalte Nass. Und es war wirklich kalt, denn wir sprechen hier von Oktober/November, das heißt das Wasser hatte ca. 5 Grad. Nachdem zahlreiche Übungen unter und über Wasser erfolgreich abgeschlossen wurden, erhielten Patrick und Benny Ihren ersten Tauchschein nach 3 Monaten im Dezember 2016.

Was macht man nun damit? In Deutschland hat man nur eingeschränkte Möglichkeiten, seinen Tauchtrieb auszuleben.  Nichts desto trotz folgten zahlreiche Tauchgänge in den umliegenden Seen wie Starnberger See, Plansee oder im Bodensee. Der Wunsch nach einer farbenfrohen Unterwasserwelt und angenehmen Temperaturen blieb trotzdem bestehen, deshalb reisten Timm und Benny bereits in den letzten Jahren regelmäßig nach Ägypten. Im Mai diesen Jahres war es nun wieder so weit, dieses Mal konnte auch Patrick davon überzeugt werden, mit seinen Kollegen und Freunden in das Flugzeug nach Hurghada zu steigen. 7 Tage lang wurde ausgiebig die Unterwasserwelt Ägyptens erforscht. Egal ob Hausrifftauchgänge, Bootstauchgänge oder Tagesausflüge, es wurde mindestens 3-mal pro Tag getaucht. Sogar einige spannende Nachttauchgänge waren dabei, hierbei erlebten die Drei eine völlig andere Unterwasserwelt wie am Tage. Auch das gesellschaftliche kam natürlich nicht zu kurz, zwischen den Tauchgängen war noch genug Zeit um mit den anderen Tauchern zu philosophieren oder sich über andere Themen auszutauschen.

So vergingen die 7 Tage im Fluge, am Ende standen einige interessante Sichtungen in den Logbüchern der Drei. Oktopusse, Napoleon-Lippfisch, Muränen, Schildkröten und viele weitere Bewohner der Unterwasserwelt konnten beobachtet werden. Absolutes Highlight des Urlaubs war ein Tagesausflug, bei dem die gesamte Reisegruppe nach Abu Nuhas fuhr, ein Riff mitten im Meer nordwestlich von Hurghada, das für seine Schiffswracks bekannt ist. Dort liegen unter anderem die Marcus, ein alter Fliesenfrachter und die Ghiannis D, ein griechischer Frachter, der im April 1983 auf das Riff auflief. Auf dem Rückweg nach Hurghada gab es noch die Möglichkeit mit einer Gruppe Delfine zu schnorcheln, die natürlich dankend angenommen wurde.

Jeder Urlaub geht leider auch irgendwann zu Ende und so traten die 3 Ihren Rückweg in das verregnete Deutschland an. Und da es sich hier ja um keinen Reiseblog handelt, wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten, was die Drei für Aufgaben bei der Allianz ausführen:

Timm Papenfuß (Vertreterbereichsleiter) ist für die Betreuung der General- und Hauptvertretungen in Kempten und Sonthofen verantwortlich

Patrick Caprano (Sachversicherungsspezialist) ist zuständig für die fachliche Unterstützung der Vertreter vor Ort im Bereich privaten Sachversicherungen

Benjamin Ressel (Kundenbetreuer) ist Ansprechpartner für unsere Kunden vor Ort in der Agentur Andreas Kölbl in Sonthofen

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