Allianz Geschäftsstelle Regensburg

Versicherung und Sprachwissenschaft - geht nicht? Doch, bei der Allianz!

  • Do, 30. Jul 2020
Freiheit und Flexibilität sind in der heutigen Berufswelt gefragter denn je. Dass die Allianz ihren Mitarbeitern eben genau dies bietet, zeigt das Beispiel von Marcus Lebegern, der neben seiner Tätigkeit im Vertrieb eine Doktorarbeit über eine vom Aussterben bedrohte Sprache schreibt:

Die Semester verstreichen, die Jahre vergehen und plötzlich ist die Studienzeit zu Ende. Glücklicherweise fiel mir der Einstieg in das Berufsleben ausgesprochen leicht – der Allianz sei Dank: Wenige Tage nach Bewerbungseingang erhielt ich auch schon eine Einladung der Geschäftsstelle Regensburg zu einem persönlichen Gespräch, dem innerhalb kürzester Zeit ein professionelles Assessment-Center und die positive Rückmeldung „Willkommen bei der Allianz“ folgte.

Die ersten Monate waren geprägt von intensiver Einarbeitung in die Materie des Versicherungswesens; vermitteltes Wissen wurde anhand diverser theoretischer und praktischer Prüfungen kontrolliert, die neue Aufgabenfelder immer weiter verinnerlicht. Allmählich wuchs ich also hinein, in die riesige Maschinerie des Branchenprimus. Während des Tages beschäftigte ich mich mit den komplexen Vorgängen rund um die Themen Versicherung, Vorsorge und Vermögensanlage, nach Feierabend ging ich dann meiner – zugegebenermaßen studienbedingten – Leidenschaft nach: der Sprachwissenschaft. Auf dem ersten Blick ein eher ungewöhnlicher und vermeintlich „trockener“ Ausgleich zum Arbeitstag, doch nur auf dem ersten Blick! Bereits im Rahmen meiner Masterarbeit reiste ich für zwei Monate auf eine mitten im Pazifik gelegene Insel, um dort eine vom Aussterben bedrohte Sprache zu untersuchen. Trocken und langweilig? Eher Abenteuer! Da ich meine Begeisterung für dieses Thema weiter verfolgen und tatkräftig einen Beitrag zur Dokumentation dieser Sprache leisten wollte, mir aber der Verbleib in der Allianz sehr wichtig war, unterrichtete ich meine Vorgesetzten von der Idee einer weiterführenden Promotion. Und siehe da: Rückhalt und uneingeschränkte Unterstützung wurden mir prompt zugesichert, eine Reduzierung meiner wöchentlichen Arbeitszeit, um mich ausreichend meinem Vorhaben widmen zu können, erfolgte absolut unproblematisch.

Nun arbeite ich an drei Tagen pro Woche in meinem gewohnten Umfeld bei der Allianz, erfahre alle relevanten Neuerungen durch die zahlreichen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und habe dennoch Zeit, meinem Forschungsvorhaben als externer Doktorand nachzugehen.

Und die nächste Reise? Die steht bereits vor der Tür.

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Karrierestart als Student/in